„Must Have“ – Backutensilien

Backutensilien_Loveveganproducts

Das ganze Jahr über hält man sich mit Kitsch und Schmuck zurück und lässt es dann an Weihnachten so richtig krachen. Sobald die Dunkelheit einkehrt (also nachmittags um 3) funkeln mich aus den Fentern bunte Licher, Kerzen und Glitzer an. Und ganz genauso ist es bei den Plätzchen. Endlich Zeit stundenlang mit Freunden zu backen und die süßen Stückchen mit viele Liebe zu dekorieren. Zum Nikolaustag haben meine Nachbarn alle kleine Kuchen mit weihnachtlichen Verzierungen bekommen. Es hat schon riesig Saß gemacht sie zu backen und dekorieren aber ich hoffe sie hatten noch viel mehr Freude beim Naschen!

Für alle die nicht jeden Tag backen und deren Backsammelsurium nicht einen ganzen Raum einnimmt, möchte ich  ein paar Lieblingsutensilien aus meiner Backstube teilen. Was garantiert Laune macht, ganz bestimmt die Herzen verzückt und einfach umwerfend schmeckt!

Rezept: Das Rezepte für die Weihnachtlichen Mokkataler findet ihr auf Veganpassion. Weitere Plätzchenrezepte für die Weihnachtszeit gibt’s hier.

Zutaten: Besonders schwer zu bekommen fand ich zur Weihnachtszeit ein schönes Marzipan in Bio-Qualität. Nun habe ich es endlich entdeckt: bei Boutique-Vegan. Und auch den schönen Puderzucker gibt es endlich in Rohrohr Qualität von Naturata. Daumen hoch, so macht Backen Spaß!

Ausstecher: Ein abslutes Muss für die Weihnachtsbäckerei sind Ausstecher. Ob ganz klassisch Herz und Tannenbaum, oder Rentier, Nikolaus, Schnurbart, Lilie… Alles erlaubt, alles gewünscht! Ganz im Trend sind jetzt die süßen Keksstempel. Einfach einen Kreis ausstechen und ihm mit einem Stempel deinen ganz persönlichen Weihnachtsgruß aufdrücken! Gibt’s bei Emil & Paula oder vielen lokalen Geschäften.

Backpapier: Gut wenn man die Wahl hat: Als nachhaltig denkende Backverrückte, finde ich auch die Wahl des Papiers wichtig. Schaut mal bei Boutique-Vegan oder im Bioladen. Dort findet ihr schönes Backpapier in FSC Recycling-Qualität.

Verzieren: Zum Verzieren sind Lebkuchenmänner meine ganz großen Herzenssieger! Mit Spritzbeutel und einer feinen Lochtülle (z.B. von Silikomart) sehen sie mim Handumdrehen bunt und zuckersüß aus. Für alle die noch mehr wollen: Ich habe kleine Fondantsterne ausgestochen und sie mit einem goldfarbenen Lebensmittelstift bemalt.

In der Weihnachtsbäckerei… Ich wünsche euch allen gaaanz viel Spaß beim Backen und morgen einen wundervollen zweiten Advent!

Adventskalender für Eilige (Teil3)

Vegane Adventskalender

Weil’s so schön ist und wir uns alle soooo dermaßen auf die ruhige und besinnliche Weihnachtszeit freuen, gibt’s jetzt doch noch einen dritten Teil der Adventskalender-Reihe. Mehr oder minder sensibel wurde an mich herangetragen, dass nicht jeder eine handwerkliche Ader oder Muse zu Bastelstunden hat. Für mich absolut unverständlich, weil ich immer so viel Spaß beim Basteln habe und mich das an die frühen Kindheitstage erinnert, wo ich mit meiner Mutter Stunden im Wohnzimmer den Klebstoff überstrapaziert habe. Aber ich gehe immer von mir selbst aus, also entschuldigt. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein verkrüppelter Origamifalter die Herzen nicht gerade erwärmt und den Tag zu einer reinen Frustration anstelle beschwingter fröhlicher Leichtigkeit macht. Und wenn das Weihnachtslicht schief gefaltet wird und im Laufe des ersten Advent abfackelt, singen die Engel auch nicht mehr „Oh du Fröhliche“…

Weil ich also ganz bestimmt niemanden ausschließen und jeden beherzigen möchte trage ich euch hier meine Favoriten der gekauften Adventskalender zusammen. Außerdem sind sie ganz toll für alle die schon vieel zu spät dran sind mit Selberbasteln!

  • Sonnentor Gewürz-Adventskalender: 24 bunte Tütchen voller Aromen. Lass dich mit 24 Türchen einmal um die Welt tragen.
  • Keimling Rohkost-Adventskalender: Eine wundervolle Alternative für Bewusstköstler oder ratlose Eltern mit eigensinnigen Kindern😉. Auf das Türchen!
  • Sonnentor Tee-Adventskalender: Die kalte Jahreszeit versüßt mir regelmäßig eine schöne Tasse Tee. Mit dem Tee-Adventskalender kannst du 24 Sorten entdecken und hast für’s neue Jahr garantiert deinen Favoriten gefunden.
  • Im Vantastic Foods Schoko-Adventskalender findest du 24 kleine vegane Milchschokoladen – Ganz wie aus Kindheitstagen

24 Adventskalender Ideen (Teil2)

Lange habe ich mir Gedanken gemacht, was ich mir am liebsten in meinem Adventskalender wünschen würde. Herausgekommen sind 24 kleine Ideen, die ich einfach zuckersüß finde. Von selbstgemacht und kreativ bis schnell zu besorgen. Lasst euch beflügeln! Am ersten Dezember ist es dann endlich soweit und wir dürfen es öffnen… das erste Türchen!

1_Matcha_Probierset 2_Ausstecher+Rezept3_Nikolausi_Pasta

 

 

 

 

1. Türchen: Lasst euch vom Grün des Matcha verführen und genießt eine Tasse Tee. Matcha Probierset (von KEIKO oder Koyamaen)

2. Türchen: Plätzchen Ausstecher wie Elche und Lebkuchenmänner kann man einfach nie genug haben. Macht euch doch im Anschluss ans Türchenöffnen gemeinsam ans Backen. Zum bespiel mit den Zitronen-Mandel-Keksen.

3. Türchen: Nikolausi Pasta. Es gibt nichts Besseres als Pasta in Tannenbäumchenform um in Stimmung für Weihnanchten zu kommen (erhältlich bei NATURATA)

4_Mandelnougat 5_Kokosöl 6_Rezeptekalender

 

 

 

 

4. Türchen: Veganes Mandelnougat vom Allerfeinsten (von Boutique-vegan). Oh ich kann das Türchen kaum abwarten!

5. Türchen: Kokosöl (KULAU) schmeckt nicht nur und duftet gut. Für spröde Lippen oder rissige Haut genau das Richtige im Winter.

6. Türchen: Das nächste Jahr kommt bestimmt. Und damit jeder Monat fröhlich bunt wird begleitet dich der Veganpassion Rezeptekalender mit 12 leckeren Rezepten.

7_Gewuerzblueten 8_Schokolade_Naturata 9_Yoga_Buch

 

 

 

 

7. Türchen: Traumhaft lecker sehen die duftenden Gewürzblüten von Sonnentor aus. Ganz einfach über Lebkuchenbrownies streuen und schon verzauberst du die Sinne.

8. Türchen: Die veganen Schokosorten von Naturata sind für wahre Naschkatzen. Mehr davon! (und nicht gleich die ganze Tafel aufessen)

9. Türchen: Yoga gehört zu meinen Favoriten in Sachen Bewegung. Schnell und einfach kannst du mit der „All about Yoga“-CD die Seele baumeln lassen.

10_Sojakerze 11_heisse_Schoki 12_Raviolistecher

 

 

 

 

10. Türchen: Endlich gibt es schöne vegane kerzen (aus Soja)! Ich bin ganz begeistert, denn sie kommen mit Farbe und betörendem Duft. (Gesehen bei Boutique-vegan)

11. Türchen: Jeder kennt das: nach einem ausgedehnten Spaziergang bei Eiseskält frösteln einem die Finger. Wärme sie dir mit einer Tasse Kaba (Naturata). Außerdem finde ich die kleinen Päckchen auch super für Schule und Büro geeignet.

12. Türchen: Mach die Pasta selber! Um die Weihnachtszeit findest du vielleicht einmal Zeit deine Pasta ganz selbst zu machen. Mit hübschen Ausstechern (GEFU) gelingen dir Ravioli & Co. wie von selbst. Ein veganes Grundrezet findest du hier.

13_Weihnachtskugeln 14_Knabbermischung 15_Zahnbuerste

 

 

 

 

13. Türchen: Darauf freue ich mich immer besonders (dreimal dürft ihr raten wieso). Heute ist vVerwöhnprogramm angesagt mit leckeren Rohkostpralinen „Weihnachtskugeln„.

14. Türchen: Weil ich selbermachen so toll finde und meinem Freund übers Jahr auch immer kleine Knabbermischungen für die Arbeit zubereite, finde ich as auch für den Adeventskalender eine gute Idee. Ich mische Pecankerne, Aprikosen, Kokosstreifen (Keimling), Mandeln, getrocknete Kirschen (Rapunzel) und Gojibeeren (Nu3).

15. Türchen: Seitddem ich eine Bambuszahnbürste verwende (hydrophil) kann ich sie mir gar nicht mehr wegdenken. Nachdem mein zahnarzt so von meinen Zähnen schwärmte musste ich ihm einfach eine schenken. Und ich glaube jetzt benutzt er sie selbst🙂

16_RawBite 17_Stressabbau 18_Spirellischneider

 

 

 

 

16. Türchen: Raw Bite Riegel Apfel-Zimt (von Boutique-vegan). Ein Traum – was soll ich mehr sagen?

17. Türchen: In der Vorweihnachtszeit ist einfach der Teufel los. Mehr Klassenarbeiten als Tage oder der Chef will bis Morgen auch noch eine Präsentation. Da hilft nur tief durchatmen und Bläschen zerdrücken😉 Die Vorlage für „Stressabbau“ und weitere Gutscheine findest du hier.

18. Türchen: Mit dem GEFU Sprialschneider verwandelst du schnödes Gemüse schnell in hübsche Spirelli. Mit Pesto oder Marinade entsteht so ein schnelles und gesundes Gericht. Und das Beste: Der Spiralschneider ist klein und braucht nur ganz wenig Platz in deiner Küche (und im Adventskalender).

19_Hurraw 20_schnubbi21_Kaugummi

 

 

 

 

19. Türchen: Für spröde Lippen kann es im Winter nicht genug Pflege geben. Von Hurraw gibt es den Pflegestift deshalb in unglaublich vielen leckeren Sorten: Von Kirsche bis Earl Grey kann man jeden Tag anders schnuppern🙂 (gesehen bei Boutique-vegan).

20. Türchen: Kalte Finger und warmes Getränk sind die Traumkombination. Damit Tee/Kaffee oder Kaba auch schön lange heiß sehen und ganz nebenbei stylish aussehen kommt mit der Schnubbitasse daher.

21. Türchen: Kaugummikauen regt angeblich die Durchblutung des Hirnes an. Ob’s stimmt oder nicht: lecker muss er schmecken. und ich stehe total auf den PÜR Minze Cranberry. So kommt in Büro und Schule garantiert keine (geschmackliche) Langweile auf!

22_Weihnachtsmarkt 23_Vivani 24_Nonpareilles

 

 

 

 

22. Türchen: „Komm mit mir auf den Weihnachtsmark!“. Ich finde die Stimmung dort immer so schön und freue mich jedes jahr darüber zu schlendern und den Duft von gebrannten Mandeln und Glühwein zu genießen. Auch auf dem heimischen Weihnachtsarkt gibt es übrigens viele vegane leckereien, einfach fragen. Diesen und andere Gutscheine kannst du dir hier als Vorlage herunterladen.

23. Tüchen: Vivani ist einer meiner Lieblinge in Sachen veganer Schokolade. Für den Adventskalender besticht er mit kleinen riegeln. Und sie sind allesamt sagenhaft!

24. Türchen: Ich verziere Gebäck das ganze Jahr über von Herzen gerne und mit viel Liebe. Das Auge isst schließlich mit! Allen die zur Weihnachtzeit ein paar Musestunden finden kann ich das Dekor von Biovegan empfehlen. Die Vorlagen für die Cupcake-Topper findest du hier zum Ausdrucken.

Ich wünsche euch viel Spaß und Kreativität beim Basteln und freue mich schon darauf zu hören wie die hübschen Ideen bei euren Liebsten ankommen.

Adventskalender Do It Yourself! (Teil 1)

Adventskalender_klein

Bei Weihnachten bin ich wie ein kleines Kind. Und so freue ich mich jedes Jahr wenn ich voller Vorfreude auf Weihnachten 24 kleine Türchen öffnen darf. Für dieses Jahr habe ich einen Adventskalender selbst gemacht und möchte euch an jedem einzelnen Schritt teilhaben lassen. Ich habe kleine Tütchen gebastelt, süße Anhänger gestaltet und zeige euch 24 tolle Ideen für große und Kleine Kinder, die aufs Christkind warten.

Adventskalender1_klein

Zuerst machen wir uns ans Basteln dieser kleinen süßen Tütchen:

Tuetchen_klein

24 Stück werden es an der Zahl. In jeder Größe ein paar, damit auch später bestimmt jede Kleinigkeit darin Platz findet. Die Tütchen könne ihr auch sehr schön zum verschenken verwenden. Für Pralinen, kekse und kleine Aufmerksamkeiten… Wie das mit den Tütchen geht zeige ich euch hier:

Tuetchen_DIY_klein

Als kleines Plus habe ich 24 Ziffern-Anhänger zum Download für euch gestaltet.

Zahlen_Adentskalender_klein

Der Adventskalender wird mit lauter süßen Kleinigkeiten gefüllt – natürlich rein vegan. Und im zweiten Teil zeige ich euch 24 Ideen die jeden Morgen ein Stückchen Glück in den Tag bringen.

Veröffentlicht in DIY

Leise rieselt der Tee…

Tee_Winter2014_klein

… das von Sonnentor gewählte Motto gefällt mir so gut! Die kalte Jahreszeit ist für mich die zeit der wärmenden Heißgetränke. Da ich kein Kaffee-Trinker bin (zugegeben in Rezepten landet er dann doch), besinne ich mich auf die guten Teesorten. Heute zeige ich euch meine Lieblinge im Herbst. Passend dazu gibt es ein schönes Rezept für Matcha-Mandel-Swirls.

Matcha Tee von Koyamaen. Feinster gemahlener Grüntee von einer der ältesten Plantagen Japans. Ich bin ganz begeisetr und habe daraus gleich ein leckeres Rezept gezaubert: Matcha-Mandel-Swirls. Mandel und Zitrone harmonieren ganz hervorragend mit dem leicht bitteren Aroma des Grüntees und bringe Fare auf den Plätzchenteller.

Übrigens: Matcha enthält Vitamin C, E, Zink Antioxidantien, Katechin, Spurenlemente, Aminosäuren, Chlorophyll, Koffein und Beta-Karotin, Teanin, Flavonol, Komplexe Polysaccharide, Saponin, Zell-Fasern. Da kann die Gippewelle doch einfach mal einem vorbeimarschieren!

Lichter Glanz Teepyramiden von Sonnentor. Mit Verbene, Anis und Rosenblüten ist dieser tee für mich ein wahres Sinneserlebnis. Superlecker und vor allem Balsam für die Seele. Nach einem aufregenden Tag kann ich hiermit genau richtig entspannen!

Mit dem Christkindl Tee von Sonnentor weihnachtet es so richtig. Süßholz, Zimt und Apfel lassen förmlich den Weihnachtsbaum erscheinen. Ein traumhafter Festtagstee🙂.

Jetzt kann das Schneegestöber kommen. In eine Decke gekuschelt mit einer Tasse heißen Tee in der Hand kann draußen passieren was will.

Tafelweise gute Laune

Schokos im Herbst

Ich brauche keine Beweise – Schokolade wirkt. Immer wenn ich sie vertilge bekomme ich gute Laune. Vergesst Antidepressiva, die Welt braucht mehr Schokolade😉. Und wer mir erzählt Veganer müssten in Punkto Schokolade verzichten, den lache ich mal ganz glücklich aus! Soo viele tolle Sorten, dass ich gar nicht genügend Schokoladen-Poszs schreiben kann!

Schkoladen_Herbst2014

Meine Lieblingssorten im Herbst:

RICE CHOC von Vivani (150g 2,69€): Schmeckt wie superleckere Milchschokolade. Und dann ist sie auch noch in der 150g-Tafel erhältlich. Einfach probieren und nie wieder loslassen😉. Die Kuvertüre eignet sich außerdem auch prima zum Überziehen von Kuchen und Gebäck.

SCHOKOLADEN MINIS von Naturata (200 Stk. 39,95€): Die kleinen feinen zum Mitnehmen. Die passen mit Sicherheit in jedee Handtasche und helfen gegen den süßen Heißhunger für zwischendurch. Mit einem intensive Kakaogeschmack sind diese Mini Halbbittertafeln perfekt zum Naschen.

NIRVANA VEGAN von Rapunzel (100g 1,99€): Endliche eine vegane Praliné Schokolade mit „Milchschokolade“. Süß, sündhaft und unglaublich lecker. Für alle Zartbitter-Liebhaber gibt es die Nirvana Schokolade auch in dunkel.

KOKOSMILCH SCHOKOLADE von Ombar (35g 1,99€): Die rohe Schokolade ist unfassbar cremig. Mit viel Gutem aus der Kokosnuss und nur mit Kokosblütenzucker gesüßt bietet Ombar eine gesunde Alternative für Naschkatzen.

ZARTBITTER HASELNUSS von Rapunzel (100g 1,99€): Zarte Schokolade mit 60% Kakao und ganzen Haelnüssen. Sehr lecker und mehr als Schokoladig. Hier wird auch das Eichhörnchen in uns glücklich. Die Nüsse schmecken wie frisch geröstet, sehr aromatisch!

Bei Schokolade kann ich meistens nur sagen „Daumen hoch!“. Aber bei dieser Auswahl an neuen und bewährten Herbst-Schokoladen ist für jeden etwas dabei. Von süß bis herb bin ich wirklich begeistert, dass kein Veganer mehr ohne sie bleibt – die gute alte S-C-H-O-K-O-L-A-D-E.

Knabbern für Hungrige

Nature_riegel_klein

Ich bin immer für Selbermachen, das wisst ihr. Doch manchmal hat man einfach nicht die Wahl. Hier ein Termin, da ein Projekt und schon ist der Tag wie im Flug vergangen. Besonders nachmittags macht sich bei mir so gegen 16 Uhr ein kleines Energietief breit. Ich wirke gerne mit einer Kleinigkeit entgegen, gesunden Snacks oder Obst. Nun habe ich die süßen Müsliriegel von Taste of Nature entdeckt – mit einer großen Auswahl an veganen Müsliriegeln.

„Vegane Müsliriegel – das sind doch alle!“ behauptet ihr jetzt? Weit gefehlt, denn viele Müsliriegel beinhalten neben Milchpulver, oder Milchschokolade, Honig. Daher freut es mich die veganen Knabberhappen entdeckt zu haben. Es gibt sie in den Sorten:

taste_of_Nature_Sorten

Und so sollte doch für jeden etwas dabei sein. Meine Lieblingssorte ist übrigens Niagara Apple Country. Durch den Zimt auch passend zu Weihnachten, wie ich finde. Die Riegel sind natürlich in Bio-Qualität und ohne raffinierten Zucker gesüßt.

Den Enegieschub bekommt ihr hier:

Fazit: Ich sage toll, dass es endlich vegane Riegel in dieser Form gibt. Einen kleinen Punkt Abzug gebe ich nur, weil mir die Riegel einen Ticken zu süß sind, aber das ist wohl Geschmackssache -) 9 von 10 Punkten.

Wohlfühlen im Herbst – das gönn ich mir!

Wellness_im_Herbst

Der Herbst ist eine schöne Jahreszeit – nicht nur wegen der leckeren Apfelkuchen. Man verbringt wieder mehr Zeit in den kuscheligen 4 Wänden und besinnt sich mehr und mehr auf den Geruchssinn. Ich weiß nicht warum, aber im Herbst freue ich mich zuhause über alles was lecker duftet.

Wenn die Temperaturen wieder kühler werden, ist es Zeit für ein heißes Bad und dem Körper etwas Gutes zu tun. So gönne ich mir von Zeit zu Zeit Wellness für zuhause. So kann ich loslassen und richtig entspannen, damit ich am nächsten Tag wieder für den Alltag gerüstet bin ich mit voller Kraft loslegen kann. Duftende Shampoos, Pflegende Lotionen und samtweiche Hände. Das könnte ich wirklich jeden Tag haben. Für euer Wellnessstück vom Glück stelle ich meine liebsten Herbstprodukte vor.

Wellness für den Körper

Lavender & Rosemary Shampoo von John Masters Organics schenkt Volumen und riecht ganz umwerfend. Nach dem Waschen hat man wirklich das Gefühl sauberer Haare ohne Rückstände – ein gutes Gefühl.

Bodywash und Lotion von John Masters Organics duften traumhaft nach Blutorange und Vanille. Auf die Kombination komme ich eigentlich nur bei Torten🙂. Aber die Duftkombination ist wirklich lecker und macht Duschen zu einem wahren Sinneserlebnis.

Für anspruchsvolle Haut und besondere Pflege an kalten Tagen verwende ich gerne das Avocadoöl von Mahlenbrey (gesehen bei Nu3).

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Wellness für Hände, Lippen und Sinne

Jung oder alt, in der kalten Jahreszeit werden unsere Hände stark beansprucht und vertragen eine Extraportion Pflege. Beim Lieblingshörpiel genieße ich gerne eine ausgiebige Maniküre. Dazu sprühe ich eine Prise Duft in den Raum (z.B. von E2) und entfliehe so dem Stress.

1. Zu Beginn den alten Nagellack immer gut entfernen (z.B. mit dem Nagellackentferner von Benecos) und anschließend die Hände gut waschen.

2. Nägel kürzen und bei Bedarf polieren. Mit einem Holzstäbchen vorsichtig die Nagelhaut zurück schieben.

3. Die Nägel in schönen Farbtönenn lackieren. Diesen Herbst sind sandige bis kräftige Töne angesagt (Benecos oder Sante). Den lack gut trockenen lassen. Für ein intensives Farbergebnis eine zweite Schicht Lack auftragen. Anschließend ein pflegendes Öl in die Nagelhaut massieren, eine gute Handcreme auftragen und vor dem Schlafengehen in kuschelige Baumwollhandschuhe schlüpfen. Klingt albern, aber man wacht mit traumhaften Samtpfotten auf🙂

Auch für die Lippen habe ich im Winter immer eine Pflegeportion dabei. diesen Herbst ist mein Favorit der Hurraw Earl Grey Balsam (gesehen bei boutique-vegan).

Ich wünsche euch einen erholsamen herbst voller Wohlfühlmomente!

Spice it up!

Gewuerze_Herbst2014_kleinDer Herbst ist die Zeit der Gewürze. Kartoffeln, Äpfel und Kürbis schreien nach würzigen Aromen und feinen Kräutern. Her mit dem Mörser und los geht’s in die Küche, hüllt euch in Düfte und legt los mit aufregenden Rezepten. Vegane Herbstrezepte findest du hier: veganpassion.blog.de/Herbstrezepte

Was passt denn so aus der Gewürzschublade und was gibt es Neues zu entdecken?

Äpfel: Zimt, Ingwer, Vanille

Saftig und süß verfeinert der altbekannte Apfel Kuchen, Tarte & Co. Die säuerliche Note bedarf einen weichen Geegenspieler wie die aromatische Bourbon Vanille und schmeckt auch mit zimt ganz hervorragend. Ingwer verleiht dem klassischen Apfelkuchen etwas Pepp und bringt zudem die herbstlich müden Geister in Schwung.

Ceylon Zimt (Sonnentor), Bourbon Vanille (Rapunzel)

Kartoffel: Muskatnuss, Kräutersalz, Bärlauch

Ob als Stäbchen, Scheiben oder Stamp die Kartoffel begleitet uns das ganze Jahr über. Dennoch ist der Herbst die Zeit, wo wir die feine Knolle mit der richtigen Zubereitung würdigen können. Wer eine fettarme Kost schätzt kann marinierte Karoffelspalten im Ofen backen, wer ein besonders cremiges Püree wünscht, mischt etwas Avocado oder verschiedene Nussmuse unter die Kartoffeln.

Kräutersalz (Keimling), Bärlauch (Sonnentor)

Kürbis: Chili, Orangenschalen, Kokos, Ingwer, Haselnüsse

Von Butternut bis Hokkaido schmecken Kürbisse meist süßlich und dürfen daher gerne eine herbe Note vertragen. Die Nussige Note der einzelnen Sorten unterstreicht man gut durch Haselnüsse, aber auch Kichererbsen und Kokos sind lecker. In der asiatischen Variante lässt sich Kürbis mit Ingwer, Kokos und Chili als Curry genießen. Übrigens: Kürbis schmeckt auch süß!

Chili (Sonnentor), Ingwerstäbchen (Rapunzel)

Rote Bete: Wacholderbeeren, Senkörner, roter Pfeffer

Die leuchtende Knolle spendet viele Vitamine, Spurenelemente und Eisen. Roh oder gekocht lässt sie sich einfach zubereiten (einfach die Küche rot streichen, dann habt ihr auch keine Probleme mit den Farbklecksen – oder Handschuhe verwenden). Der Trick ist die Würze. Leicht süß und erdig harmoniert Rote Bete besonders mit Wacholder, Orange und frisch gemahlenen Senfkörnern.

Wacholdderbeeren (ProBio), Senfkörner (Sonnentor)

Ich wünsche euch einen schönen Herbst!

Süßen bis der Arzt kommt

Suessstoffe

Süße spielt in meinem Leben eine große Rolle. Nicht nur weil ich gerne backe. Auch wenn man die Backwaren außer Acht lässt vergeht kaum ein Tag an dem ich nicht die Finger durch eine Schüssel Mousse au Chocolat gezogen habe oder mir Energie für zwischendurch von einem süßen Riegel hole. Obst esse ich, natürlich. Aber manchmal gelüstet es mich eben nach etwas Naschwerk.

Wenn ich mir hinterher die Inhaltsangaben der Verpackung durchlese, habe ich dann meist ein schlechtes Gewissen. Zucker, Glucosesirup, Maltodextrin… Beim Backen zuhause habe ich die Wahl und suche mir lieber „gesunde“ Süßungsmittel aus. Zum Backen, Süßen von desserts und inzwischen bietet der Bioladen um die Ecke sogar eine kleine Auswahl leckerer Convenience-Riegel mit alternativen Süßstoffen. Ein Hoch auf die Diversität!

Ich möchte euch heute die Süßungsmittel vorstellen, die ich daheim so habe, berichten wie sie schmecken und zeigen für welchen Einsatz sie sich eignen. Probiert es aus, es gibt ja so viel zu entdecken!

Zuckeralternativen haben meistens einen sehr schönen, vollmundigen Geschmack. Mineralstoffe und Spurenelemente dankt unser Körper, aber auch der Gaumen hat etwas davon. Für alle die das Thema gesunde Ernährung und Zuckerersatzstoffe vertiefen möchten können sich hier umsehen.

Vollrohrzucker

Vollrohrzucker: Ist die nahe liegendste Alternative zum gemeinüblichen Haushaltszuucker. Und lässt sich auch nach gleichen Angaben ersetzen. Das goldfarbene Granulat schmeckt malzig mit einer Karamell-Note. Der Zucker ist recht kostengünstig zu beziehen und eignet auch für viele Backwaren. Beachten sollte man, dass Vollrohrzucker bei hohen Temperaturen schmilzt. Rohrohrzucker ist auch als Puderzucker (Naturata) erhältlich.

Vollrohrzucker Rapadura (Rapunzel) 1kg – 5,99€

Kokosbluetenzucker

Kokosblütenzucker: wird aus dem Saft des Blütenstands der Kokospalme gewonnen. Er ist insbesondere zum Verfeinern von Gebäck und Speisen geeignet, da er einen feinen Karamellgeschmack aufweist. Außerdem ist Kokosblütenzucker mit seinem niedrigen Glykämischen Index interessant für alle Diabetiker. Ich finde Kokosblütenzucker als Topping auf einem Chocochino, Apfelpfannkuchen oder auch Salat und Curry empfehlenswert. Sehr lecker und mit seinem stolzen Preis eine Besonderheit, die sich auch als Mitbringsel sehen lässt. Achte darauf aus welcher Quelle du Kokosblütenzucker beziehst, denn nur wenige bauen ihn nachhaltig und umweltverträglich an.

Kokosblütenzucker (Kulau) 150g – 4,95€

Stevia

Stevia: wird von vielen aufgrund des Eigengeschmacks, der an Lakritze erinnert, verschrien.  Ich finde Stevia ein wertvolles Süßungsmittel, da es keine keinen Karies verusacht und auch keine Kalorien hat. Stevia besitzt eine bis zu 300x so starke Süßkraft wie Zucker (je nach Hersteller sind Trägerstoffe zugefügt) und ist daher nicht ganz einfach zu dosieren. Ich verwende es gerne in Verbindung mit Agavendicksaft in fruchtigem Gebäck. Sobald dem stevia andere Geschmacksstoffe wie Banane, Gewürze oder Nussmuse zugefügt werden, verliert sich der Eigengeschmack. Und zurück bleibt leckeres Gebäck, das ganz ohne Reue vernascht werden darf. Stevia ist als getrockenetes Blatt, Pulverisiert oder extrahiert (als Steviolglycosid) erhältlich.

Stevia (Govinda) 25g – 7,90€

Sirupe

Agavendicksaft: Mag ich sehr gerne. Er schmeckt fruchtig süß, ist leicht zu dosieren und macht Backwaren saftig. Agavendicksaft hat eine ähnliche Süßkraft wie Zucker. Wenn ihr Zucker in einem Backrezept durch eine Flüssige Zutat wie Agavendicksaft ersetzt, darauf achten das Verhältnis von flüssigen zu trockenen Zutaten beizubehalten, d.h. etwas weniger Wasser zugeben. Die Süße aus Agaven gibt es jetzt übrigens auch in Pulverform, dann ist sie noch leicter zu dosieren.

Agavendicksaft (Karin Lang) 350 g – 3,29€

Ahornsirup: Passt prima zu Obst, Nüssen und in den Frühstücksjoghurt, aber auch auf die Sonntags-Pancakes. Ahornsirup hat eine ähnliche Süßkraft wie Zucker und schmeckt dabei sehr aromatisch. Wenn ihr Zucker in einem Backrezept durch eine Flüssige Zutat wie Ahornsirup ersetzt, darauf achten das Verhältnis von flüssigen zu trockenen Zutaten beizubehalten, d.h. etwas weniger Wasser zugeben. Für Ahornsirup gilt ein europäische Qualitätsgrad (AA – D). Von AA nach D wird der Sirup immer kräftiger im Geschmack und dunkler in der Farbe.

Ahornsirup (Rapunzel) 375ml – 8,99€

Reissüße: gibt es schon länger und wird vor allem im asiatischen Raum gerne verwendet. Die Süßkraft ist etwas schwächer als die von Zucker, aber geschmacklich sehr rein, ohne viele Nebenaromen. Daher lässt sich Reissüße für alle heißgeliebten Rezepte verwenden.  Wenn ihr Zucker in einem Backrezept durch eine Flüssige Zutat wie Reissirup ersetzt, darauf achten das Verhältnis von flüssigen zu trockenen Zutaten beizubehalten, d.h. etwas weniger Wasser zugeben.

Reissirup (Karin Lang) 330ml – 3,49€

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und Naschen! Hach ist das Leben schön🙂

Detox mit Kräutergarten

Wildkrauter_klein

Dem Körper etwas Gutes tun kann im Alltag ganz schön stressig sein. Gerne mache ich mir frische Smoothies und probiere ständig neue Rezepte aus. An „richtige“ grüne Smoothies (ohne Zusatz von zucker aus Obst) habe ich mich aber bisher kaum rangewagt. Ich war immer der Ansicht ein Smoothie muss schmecken – und das bin ich immer noch.

Nachdem ich mal das Fasten ausprobiert hatte (was sich allerdings für meinen jungen und gesunden Körper eher als Belastung herausstellte) fand ich die Idee schön, mal einen Detox-Tag einzulegen. Bei meiner Ernährung achte ich bisher auf Bio-Lebensmittel und verzehre Süßes in Maßen. Außerdem lebe ich natürlich vegan, eine gute Grundlage also für eine gesunden Körper. Ein kleiner Onlineshop „wild.kräuter“, der sich wesentlich besser als ich mit Detox auskennt, bietet fertige grüne Säfte, frisch zubereitet an. Das wollte ich ausprobieren und so startete ich den Selbstversuch.

Ich hatte ein anstrengendes Wochenende hinter mir und dachte es sei eine prima Idee am Dienstag darauf zu entschlacken, bevor der Körper die ganze Anstrengung müde ist und sich einer kleinen Herbstrippe hingibt. Das Päckchen kam Dienstag per Express-Lieferung um 12 Uhr in einem isolierten Karton mit Kühlakku an. Die Fläschchen sind aus recycletem PET.

wild-krDas ausgesuchte Programm „Super Detox“ für einen Tag besteht aus:

1 Weizengrasshot
4 Säfte a 0,5 l ( cucumera, liebesgrün, gipfelstürmer, grünzeit )
1 Mylch a 0,5 l ( Mandelmylch )
1 Kurkuma Essenz

Per Mail hatte ich eine Anleitung zum Detox-Tag bekommen und vertiefte mich erstmal in die Anleitungen in welcher Reihenfolge man was am besten zu sich nehme. Gerne wollte ich den Detox-Tag am Dienstag schon einlegen, da das Päckchen aber erst zum Mittagessen ankam, hatte mich der große Hunger schon zuvor gepackt und ich machte einen kleinen Testlauf. Am bekanntesten kam mir die Mandelmylch vor, also probierte ich davon einen Schluck. Sie schmeckt sehr frisch und deutlich nach Rohkostmandeln, wie ich sie kenne. Allerdings war sie mir viel zu süß. In Rücksprache mit dem Hersteller kann man dies wohl variieren, jeder mag schließlich anderes. Meinem Freund hat sie zum Beispiel sehr gut geschmeckt.

Zweiter Versuch: Gipfelstürmer. Ich war erst etwas skeptisch, weil ich meinen grünen Smoothies immer eine Banane oder Mango für die fruchtige Süße hinzugefügt hatte. Ich muss aber sagen, dass mir diese ungesüßten grüne Smoothies sehr gut schmecken, das hätte ich wwirklich icht erwartet. Es erinnert an delikates Salat-Dressing. Den Gipfelstürmer trank ich halb leer, dann war der Tag auch schon rum.

Meinen Entgiftungstag nahm ich mir mit aller Kraft für Mittwoch vor. Morgens öffnete ich putzmunter den Weizengrasshot (in der Anleitung hieß es auf nüchternen Magen trinken). es roch schon sehr nach frissch gemähtem Gras, trotzdem leerte ich das Gläschen in einem Schluck. Gesund sein will schließlich gelernt sein. Gaanz ehrlich: geschmeckt hat es mir nicht. Vielleicht muss man sich an den Geschmack erst gewöhnen, machbar war es allemal. Und wenn es meinem Körper damit besser geht, ziehe ich diese Kur jedem Atibiotika vor.

Auf den Weizengrasshot folgte ein grüner Saft zum Frühstück, dann etwas Obst, Mittagessen und ein Saft nachmittags. Das übliche Detox-Reglement habe ich damit wohl nicht eingehalten. Aber da ich nebenher arbeiten musste und den Tag nicht ausschließlich mit grünem Saft und Yoga einteilen konnte, fand ich etwas feste Nahrung für Zwischendurch ganz angenehm. Ein Saft wartet heute Nachmittag noch auf seinen Einsatz und ich freue mich schon darauf ihn zu probieren. Mein Wohlbefinden hat sich trotz Stress in den letzten Tagen gesteigert.

Pluspunkte:
+ gesund UND lecker
+ schnelle Lösung vom Profi für daheim
+ guter Kundenservice
+ die Säfte kommen gekühlt und verzehrfertig an
+ 2-3 Tage haltbar

Verbesserungsvorschläge:
– sehr viel Verpackungsmüll

Fazit: 9 von 10 Sternen. Die Säfte sind gut verdaulich und ich habe das Gefühl dass mein Körper mit allem was ihm in den letzten Tagen zugeführt wurde gut umgehen konnte. Es hat mich überrascht, dass Mangold, Salat und Kohl als Saft überhaupt so angenehm schmecken können. Ich empfehle auf jeden fall sich erst einmal an gemischte (Gemüse und Obst) Smoothies oder Säfte heranzuwagen bevor man die hardcore-Variante versucht. Das Programm finde ich für einen Tag sehr viel, zumal die Säfte äußerst sättigend sind. Aber ich könnte mir durchaus wieder einmal drei Tage vorstellen, die ich mit diesen Säften angehe. Auf jeden Fall eine schöne Idee, wenn man mal wieder Oxidantien auftanken möchte.

Frühstücken wie Sportler

Low-Carb Müsli

Neben dem Essen bin ich dem Sport verfallen (welch ein Glück!). Nach dem Sport, so wird einem in den ganzen Sportmagazinen vorgebetet, sollst du Proteine zu dir nehmen. Denn Eiweiße und Aminosäuren gehören zu den essentiellen Nährstoffen. Das Braucht der Körper damit die Muskeln wachsen. Wäre das schön, wenn sie vom Essen alleine wachsen würden, oder?! Aber wir sind ja fast so weit. Denn mit dem heutigen Müsli ist endlich eine leckere Low-Carb-Mischung auf dem Markt, die wirklich schmeckt und viel natürliches Protein aus Soja enthält: Layenberger Protein Müsli (erhältlich bei Nu3).

Serviervorschlag: Bei mir gibt’s einen Schlemmerbecher zum Frühstück bestehend aus etwas Sojajoghurt, frischem Obst, dem Layenberger Protein Müsli und ein klein wenig frischer Melisse. Et voilà traumhaft genießen!

Ein paar Fakten: Das Müsli enthällt ca. 44% Proteine und 20% Kohlenhydrate und ist mit Datteln, Himbeeren und Erdbeeren verfeinert.

Vorzüge:

– viele Proteine und dabei wenig Kohlehydrate

– fruchtig und knackiges Müsli, das auch schmeckt

Nachteil:

– Das Müsli enthält raffinierten Zucker. (In einem Gesundheitsmüsli wären Kokosblütenzucker oder Agavendicksaft schlüssiger)

Fazit: 8 von 10 Sternen. Mit ca. 5,60€ pro 565 g ist das Müsli meiner Ansicht nach seiner Preis Wert und bietet eine schöne Abwechslung am Frühstückstisch.

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